Life Balance in Schieflage? Sinne pflegen – Das 11. Lebensjahrsiebt und darüber hinaus

Herzlichen Dank, für Ihr Interesse! Möchten Sie das Thema der Lebensjahrsiebte weiter vertiefen? In den Beiträgen konnte ich nur auf Eckpunkte hinweisen. Es gibt aber noch viel Spannendes, Bereicherndes und Erleuchtendes zu erfahren. Kommen Sie mit auf meine Reise: «Wer bin ich? Eine inspirierende Reise durchs Leben». Lesen Sie mehr dazu auf meiner Website unter Kurse.

Aber nun zu Anna und Max und zum Thema Sinne pflegen. Damit beschäftigen sie sich im 11. Lebensjahrsiebt (70 bis 77 Jahre) und darüber hinaus.

Die körperlichen Kräfte von Anna und Max nehmen weiterhin ab und Seele und Geist beginnen sich immer mehr vom Körper zu lösen. Das ermöglicht ihnen, die körperlichen Leiden zu überwinden, sie fühlen sich freier und können sich mehr und mehr einer kosmischen Existenz zuwenden.

Anna und Max haben nun das Vermögen, Ruhe auszustrahlen: «Ich fliege wie ein Adler über die Landschaft uns setze mich dort nieder, wo ich gebraucht werde (Kinder und Enkel bspw.).» Diese Haltung einzunehmen, Herzensqualität zeigen und leben, ist fruchtbarer, als sich gekränkt zu fühlen, weil man verlassen ist oder nicht aufmerksam genug behandelt wird.

In diesem Jahrsiebt liegt der Schwerpunkt auf der Besinnung auf das, was bleibt. Darum sollten sich Anna und Max sich in diesem Zusammenhang fragen: Was will ich hinterlassen?

Mögliche Fragen für Sie zu Ihrer persönlichen Situation dazu wären:

  • Was will ich hinterlassen?
  • Was ist schön für mich?
  • Womit möchte ich mich aussöhnen?

Herzliche Grüsse und vielen Dank für Ihr Interesse. Ich freue mich auf ein Wiedersehen!

Carmen Peter, Life Balance Coach

www.carmenpeter.ch

Quelle: Rudolf Steiner, Erik H. Erikson, Brigitte Hieronimus

Kurs: Gewaltfreie Kommunikation

Eine Sprache des Herzens
Marshall Rosenberg

Was bedeutet Gewaltfreie Kommunikation? Es ist eine Art des Umgangs miteinander, die Gespräche erleichtert und im friedlichen Lösen von Konflikten notwendig ist.

Durch die gewaltfreie Kommunikation werden Sie verstehen, dass…
… alles, was ein Mensch jemals tut, ein Versuch ist, Bedürfnisse zu erfüllen
… es förderlicher ist, Bedürfnisse durch Kooperation statt durch Konkurrenz zu erfüllen
… es Menschen von ihrer Natur her Freude bereitet, zum Wohlergehen anderer beizutragen, wenn
sie das freiwillig tun können

Die Gewaltfreie Kommunikation bietet Ihnen die Gelegenheit…
… Verbindungen mit anderen Menschen zu schaffen, die für Sie befriedigender sind
… Ihre Bedürfnisse auf eine Weise zu erfüllen, die Ihren Werten und denen anderer gerecht wird
… vergangene Erfahrungen und Beziehungen, die schmerzvoll und erfolglos waren, zu heilen

Die Fähigkeiten der Gewaltfreien Kommunikation werden Sie dabei unterstützen…
… Ärger und Frustration umzuwandeln in den Aufbau von Partnerschaften und Kooperationen
… Lösungen zu finden, die auf gegenseitiger Rücksichtnahme, Respekt und Konsens basieren
… Bedürfnisse so zu erfüllen, dass sie bereichernd wirken, sei es im persönlichen Leben, bei der
Arbeit, in der Familie, der Schule, der Nachbarschaft und in der Gesellschaft

Wir haben gelernt zu sprechen, aber wir haben nicht gelernt zu kommunizieren. Sie lernen einen erstaunlich wirkungsvollen Kommunikationsstil. Auf den ersten Blick simpel, ist er in der Hitze des Gefechts jedoch herausfordernd und in seinen Ergebnissen stark und überraschend.

Der nächste Kurs findet jeweils am Montagabend von 18.30 Uhr bis 21.00 Uhr statt und wird von mir in der Lokalität von Getzmann Wohnen in Bottmingen unterrichtet. Er besteht aus
5 Teilen, die Inhalte sind aufbauend.  Der ganze Kurs kostet Fr. 300.–. Daten: 25.3, 1.4, 8.4, 29.4 und 6.5.2019.

Anmeldungen oder Fragen richten Sie bitte an coaching@carmenpeter.ch

Ich freue mich auf Sie!

Carmen Peter

www.carmenpeter.ch

Life Balance in Schieflage? Ernten & Säen – Das 10. Lebensjahrsiebt

Im 10. Lebensjahrsiebt (63 bis 69 Jahre) beschäftigen sich Anna und Max mit dem Thema: Ernten & Säen. Es ist die Zeit der Versöhnung und Dankbarkeit.

Anna und Max werden freier von den «Wirren des Schicksals». Diesen Zeitpunkt erleben sie möglicherweise wie eine Wiedergeburt. Auch viele kleine Beschwerden ihres Körpers und die allgemeine Gesundheit bessern sich wieder. Es ist ihnen jetzt möglich, eine grössere Demut und Selbstlosigkeit zu entwickeln. Vielleicht beginnen sie jetzt mit einer künstlerischen Tätigkeit, wie viele andere Menschen in diesem Lebensabschnitt auch.

Dennoch brauchen sie neue Orientierungspunkte und eine angemessene Lebensform. Geduld und Selbsterziehung sind gefragt, diese helfen ihnen über so manche Hürde hinweg.

Schade wäre es, wenn sich Anna und Max in dieser Phase dem Leben, der Dankbarkeit und dem Lebenssinn verschliessen würden, das würde sie in den Starrsinn, die Vergesslichkeit oder die Unbeweglichkeit im Denken führen.

A propos «Beweglichkeit im Denken»: Es gibt sie, die geistigen Gipfelstürmer! Welch eine Wonne! Diese Personen sind schon älter, wirken aber noch ausgesprochen jung – nicht so sehr in ihrem Aussehen als vielmehr in ihrer Art. Ob Anna und Max dazugehören?

Wie nun ihr Leben weiter verläuft, hängt von der vorhergehenden Zeit ab, hauptsächlich von den Jahren ab 42 und wie sie sie gestaltet haben: ob Mut und Kreativität zwischen 42 und 48 vorhanden waren, ob zwischen 49 und 55 ein neuer Rhythmus und eine neue Weisheit gefunden wurden und ob sie Innerlichkeit und Geduld im letzten Jahrsiebt entwickelt haben. Die Zyklen der Jahrsiebte vermischen sich jetzt und die Einschnitte sind nach dieser Zeit nicht mehr so deutlich. Sie hängen sehr mit dem Einzelschicksal eines jeden Menschen zusammen.

Mögliche Fragen für Sie zu Ihrer persönlichen Situation dazu wären:

  • Wie kann ich die Jahre jetzt fruchtbar machen?
  • Was bedeutet für mich Ruhestand?
  • Bekenne ich mich zu mir?

In vier Wochen geht die Geschichte von Anna und Max weiter. Freuen Sie sich auf das 11. und zugleich letzte Lebensjahrsiebt: Sinne pflegen. Ich freue mich auf Sie!

Carmen Peter, Life Balance Coach

www.carmenpeter.ch

 

PS: Haben Sie Lust tiefer in das Thema der Lebensjahrsiebte einzutauchen? Auf meiner Website ist dazu ein Kurs ausgeschrieben.

Quelle: Rudolf Steiner, Erik H. Erikson, Brigitte Hieronimus

Kurs: «Wer bin ich?» Kommen Sie mit auf eine Reise durch das Leben

Kurs:  «Wer bin ich?» – Kommen Sie mit auf eine Reise durch das Leben

Unser Leben besteht aus Siebenjahresperioden. Die Kenntnisse deren Inhalte führen dazu, unser Leben besser in die Hand zu nehmen. Entdecken Sie, dass Sie selbst der Held / die Heldin Ihres Lebens sind!

Die menschliche Entwicklung ist ein Prozess, der zwischen Stufen, Krisen und dem neuen Gleichgewicht wechselt, um immer reifere Stadien zu erreichen

Erik H. Erikson

 

Lernen Sie in diesem 3-teiligen Kurs die Inhalte der Lebensjahrsiebte kennen, denn jedes Jahrsiebt beinhaltet Entwicklungsschritte und Aufträge. Diese zu kennen, ermöglicht Ihnen, über vieles in Ihrem Leben Klarheit zu kriegen.

Sie finden beispielsweise Antworten auf diese Fragen: Für was sind lebensbiografisch die sogenannten Wechseljahre gut und wie können Sie diese gut überstehen? Wie gehen Sie mit möglichen Hürden in dieser Zeit um? Wie können Sie vorbeugen, dass diese Krise Sie nicht mit voller Wucht trifft? Weshalb heisst es das «verflixte»
7. Lebensjahrsiebt?

Jedes Lebensjahrsiebt wird behandelt und beleuchtet, so dass Sie die Zusammen-hänge und Lebensaufgaben verstehen und mit mehr Klarheit durch Ihr eigenes Leben gehen können.

Ort: Coworkingspace Steinenvorstadt 24, Basel
Daten: Jeweils am Dienstag Nachmittag: 26.3., 2.4., 9.4.2019
Zeit: 14.30 – 16.30 Uhr
Kosten: Fr. 180.00 für den ganzen Kurs
Interessiert? Ich freue mich auf Sie!

Anmeldungen unter: coaching@carmenpeter.ch

Carmen Peter
Life Balance Coach
www.carmenpeter.ch

Life Balance in Schieflage? INNERE WAHRHAFTIGKEIT – Das 9. Lebensjahrsiebt

Im 9. Lebensjahrsiebt (56 bis 62 Jahre) beschäftigen sich Anna und Max mit dem Thema: Innere Wahrhaftigkeit. Sozusagen von der Pflege des Schrebergartens zum Weltgarten. Interessiert? Lesen Sie weiter!

Anna und Max stehen nun dem ersten Jahrsiebt polar gegenüber. In den ersten sieben Jahren hat sich ihre Welt durch die Sinne geöffnet und sie haben mittels der Sinne den Kontakt zur Aussenwelt aufgenommen. Nun sind sie an dem Punkt angelangt, wo sich ihre Sinne, die Fenster zur Aussenwelt, langsam schliessen. Zum Beispiel hören ihre Ohren nicht mehr so gut oder sie brauchen eine Brille. Anna und Max müssen also ganz bewusst etwas für ihre Sinne tun, damit sie ihnen weiterhin den Kontakt zur Welt vermitteln. Jede künstlerische Tätigkeit, jede Übung des Denkens, jede Kreativität als solche fördert die beiden in den Sinnen.

Es kann auch sein, dass sie sich mit Krankheiten auseinandersetzen müssen. Mit diesen müssen sie für den Rest ihres Lebens fertig werden. Vielleicht haben sie Zucker oder Rückenschmerzen oder einen zu hohen Blutdruck und diese zwingen sie zu veränderten Verhaltensweisen im Leben oder zu Umstellungen in der Ernährung. Sie müssen jetzt die Entsagung lernen und dafür sind diese Krankheiten manchmal eine Hilfe.

Es ist gut möglich, dass Anna und Max nochmals eine Sturm- und Drangphase vor dem Ruhestand verspüren und Lust haben nochmals etwas anzupacken oder Veränderungen vorzunehmen.

«Mein Leben wird zur Lebensphilosophie». Jeder Mensch hat ein ausserordentlich reiches Leben, und wenn er bewusst daran arbeitet, die Erlebnisse zu einer Lebensphilosophie umzugestalten, so hat er die Aufgabe dieses Jahrsiebts angepackt und kann sozusagen von der Pflege des Schrebergartens zum Weltgarten aufsteigen. Resignation und Bitterkeit verleiten jedoch zur Starrheit, Sturheit, Geiz, Machtausübung und Bevormundung. 

Mögliche Fragen für Sie zu Ihrer persönlichen Situation dazu wären:

  • Habe ich meine wichtigsten Lebensziele verwirklichen können?
  • Wie sieht es mit meiner geistigen Schaffenskraft aus?
  • Wie sieht meine Lebensbilanz bis jetzt aus?

In vier Wochen geht die Geschichte von Anna und Max weiter. Freuen Sie sich auf das 10. Lebensjahrsiebt: Ernten und Säen! Ich freue mich auf Sie!

Carmen Peter, Life Balance Coach

www.carmenpeter.ch

Quelle: Rudolf Steiner, Erik H.Erikson, Brigitte Hieronimus